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Anwendungsfall

Formulare, die im Gespräch ausgefüllt werden.

Kein „das Formular finden Sie auf unserer Webseite". Der Assistent fragt die Felder nacheinander ab, in normaler Sprache — und verschickt den fertigen Bogen.

im Chatstatt zum Ausdrucken
fertiges PDFam Ende des Gesprächs
direkt ans Amtauf Wunsch
So sieht das aus

Eine Hundeanmeldung, komplett im Chat.

Vier Felder, in normaler Sprache abgefragt. Am Ende steht ein fertiges PDF und die Frage, ob es gleich ans Amt gehen soll.

Assistent · Musterstadt KI-Assistent
Ihre Frage …
Warum das etwas ändert

Der Bruch liegt nicht im Formular. Er liegt davor.

Das richtige Formular finden

Wer nicht weiß, dass sein Anliegen „Wildschadenmeldung" heißt, findet es auf keiner Behördenseite. Der Assistent versteht die Beschreibung und schlägt das passende Formular vor.

Es richtig ausfüllen

Er fragt Feld für Feld und prüft die Eingaben. Auch Wiederholungen — etwa eine zweite antragstellende Person — führt er sauber durch, statt sie in ein unbeschriftetes Kästchen zu quetschen.

Es zurückbekommen

Fertig ausgefüllt als PDF, per E-Mail an den Absender oder direkt an Ihre Stelle. Kein Rückweg über „bitte vollständig erneut einreichen".

Ohne Vorarbeit

Am ersten Tag startklar.

Sie laden ein PDF hoch, der Assistent erkennt die Felder selbst und schlägt vor, wie er danach fragt. Sie lesen einmal drüber, geben frei, fertig.

Oder Sie fangen gar nicht bei null an.

Eine Bibliothek vorbereiteter Vorlagen liegt bereit — mit bereits erkannten Feldern. Übernehmen, anpassen, freigeben.

Was Sie nicht freigeben, bietet der Assistent auch nicht an.

Was er nicht kann.

Er ersetzt keine Unterschrift. Wo unterschrieben werden muss, steht das auf dem Deckblatt des fertigen PDF — ausdrucken, unterschreiben, einreichen wie bisher. Der Unterschied ist, dass alles davor bereits stimmt.

Er braucht eine echte PDF-Datei mit Formularfeldern. Ein eingescanntes Blatt hat keine Felder, die sich befüllen ließen. Die meisten behördlichen Formulare erfüllen die Voraussetzung, aber prüfen Sie es vorher — sonst gibt es beim ersten Versuch Ärger.

Er greift auf keine Register zu. Es gibt keine Vorbefüllung aus Fachverfahren und keinen Abgleich mit vorhandenen Daten. Was im Formular steht, hat die Person im Gespräch gesagt.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu Formularen.

Welche Formulare kann der Assistent ausfüllen?

Alle, die als PDF mit echten Formularfeldern vorliegen — also solche, die man auch am Rechner ausfüllen könnte.

Ein eingescanntes Blatt Papier reicht nicht; darin gibt es keine Felder, die sich befüllen ließen. Die meisten behördlichen Formulare erfüllen die Voraussetzung bereits.

Muss ich die Formulare vorbereiten?

Nur hochladen. Die Felder erkennt der Assistent selbst und schlägt vor, wie er danach fragen soll.

Zusätzlich liegt eine Bibliothek vorbereiteter Vorlagen bereit, aus der Sie übernehmen können — damit sind Sie am ersten Tag startklar, ohne eine einzige Datei anzufassen.

Was passiert mit dem ausgefüllten Formular?

Das entscheiden Sie: als Download, per E-Mail an die Person, die es ausgefüllt hat, oder direkt an eine feste Adresse bei Ihnen.

Die Zieladresse hinterlegen Sie in der Vorlage; sie lässt sich im Gespräch nicht ändern. Für jeden Versandweg gibt es ein Tageslimit gegen Missbrauch.

Ersetzt das eine Unterschrift?

Nein. Der Assistent leistet keine elektronische Signatur.

Wo eine Unterschrift nötig ist, steht das auf dem Deckblatt des fertigen PDF — ausgedruckt, unterschrieben, eingereicht wie bisher. Der Unterschied ist, dass alles davor bereits richtig ausgefüllt ist.

Woher weiß er, welches Formular gemeint ist?

Aus dem, was jemand schreibt — auch ohne den amtlichen Namen zu kennen.

„Ein Tier ist mir vors Auto gelaufen" führt zum richtigen Formular, ohne dass jemand nach „Wildschadenmeldung" suchen muss. Genau daran scheitern Menschen sonst auf Behördenseiten.

Probieren Sie es mit einem Ihrer eigenen Formulare.

Laden Sie im Test ein PDF hoch, das bei Ihnen oft ausgefüllt wird. Danach wissen Sie, ob es trägt.