Server in Deutschland
Ihre Unterlagen und die Gesprächsverläufe liegen auf einem dedizierten Server in Deutschland, betrieben von der Hetzner Online GmbH.
Welche Unterlagen zur Erstberatung mitzubringen sind, wie der Ablauf ist, ob ein Mandat in diesem Bereich überhaupt übernommen wird — das fragen Menschen, bevor sie anrufen. Der Rest bleibt bei Ihnen.
Bei den meisten Chatbots muss man dafür sorgen, dass sie nicht zu viel sagen. Bei diesem ist es umgekehrt: Er antwortet nur, wenn er einen Beleg in Ihren freigegebenen Unterlagen findet. Findet er keinen, wird das Sprachmodell gar nicht erst gefragt — es gibt dann nichts zu formulieren.
Damit ist die berufsrechtlich heikle Frage praktisch beantwortet, bevor sie sich stellt. Ein Besucher, der wissen will, ob seine Kündigung wirksam ist, bekommt keine Einschätzung, sondern den Weg zu Ihnen.
Diesen Satz hören wir in fast jedem Kanzleigespräch. Er ist der Grund, warum viele Kanzleien beim Thema KI bisher abwinken.
Ihre Unterlagen und die Gesprächsverläufe liegen auf einem dedizierten Server in Deutschland, betrieben von der Hetzner Online GmbH.
Die Antworten erzeugt Mistral AI aus Frankreich. Kein Anbieter aus den Vereinigten Staaten ist beteiligt, kein Drittlandtransfer.
Schreibt jemand eine Adresse oder Telefonnummer ins Chatfenster, wird sie unkenntlich gemacht, bevor das Gespräch gespeichert wird.
Nein — und er kann es technisch auch nicht, wenn Sie ihm keine Rechtsauskünfte hinterlegen.
Er antwortet ausschließlich aus dem, was Sie freigegeben haben: Tätigkeitsschwerpunkte, Ablauf einer Erstberatung, benötigte Unterlagen, Erreichbarkeit. Zu allem anderen sagt er, dass er es nicht beantworten kann, und verweist auf die Kanzlei.
Die Gespräche liegen auf unserem Server in Deutschland. Erkennbare persönliche Angaben wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Bankverbindungen werden automatisch unkenntlich gemacht, bevor gespeichert wird.
Die Aufbewahrungsfrist stellen Sie selbst ein; ein automatischer Auftrag löscht ältere Gespräche. Für die Antwort selbst wird ein Sprachmodell aus Frankreich verwendet — kein Anbieter aus den Vereinigten Staaten ist beteiligt.
Ja, und zwar auf dem einfachsten Weg: Was Sie ihm nicht geben, kennt er nicht.
Er greift ausschließlich auf die Unterlagen zu, die Sie freigegeben haben. Neues Wissen geht erst live, wenn Sie es freigegeben haben.
Nach dem Urteil des OLG Hamm vom Mai 2026 die Kanzlei, die ihn einsetzt.
Deshalb ist der Assistent so gebaut, dass er ohne Beleg aus Ihren Unterlagen gar nicht antwortet. Jede Antwort nennt zudem ihre Quelle, sodass Sie sie gegenlesen können.
Zur Haftungsfrage ausführlich: Wer haftet, wenn Ihr Chatbot etwas Falsches sagt?
14 Tage mit Ihren eigenen Inhalten. Am aufschlussreichsten sind die Fragen, die er nicht beantwortet.