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Für Kanzleien

Er gibt Auskunft über Ihre Kanzlei. Nicht über Rechtsfragen.

Welche Unterlagen zur Erstberatung mitzubringen sind, wie der Ablauf ist, ob ein Mandat in diesem Bereich überhaupt übernommen wird — das fragen Menschen, bevor sie anrufen. Der Rest bleibt bei Ihnen.

keine Beratungnur Auskunft zur Kanzlei
DeutschlandServerstandort
kein US-Anbieteran den Antworten beteiligt

Die Grenze ist die Funktion.

Bei den meisten Chatbots muss man dafür sorgen, dass sie nicht zu viel sagen. Bei diesem ist es umgekehrt: Er antwortet nur, wenn er einen Beleg in Ihren freigegebenen Unterlagen findet. Findet er keinen, wird das Sprachmodell gar nicht erst gefragt — es gibt dann nichts zu formulieren.

Damit ist die berufsrechtlich heikle Frage praktisch beantwortet, bevor sie sich stellt. Ein Besucher, der wissen will, ob seine Kündigung wirksam ist, bekommt keine Einschätzung, sondern den Weg zu Ihnen.

Was Sie hinterlegen, entscheiden Sie. Übliche Inhalte sind Tätigkeitsschwerpunkte, Ablauf und Kosten einer Erstberatung, benötigte Unterlagen, Erreichbarkeit und Anfahrt — alles, was heute am Telefon erklärt wird.
Vertraulichkeit

„Mandantendaten in ChatGPT — das geht gar nicht."

Diesen Satz hören wir in fast jedem Kanzleigespräch. Er ist der Grund, warum viele Kanzleien beim Thema KI bisher abwinken.

Server in Deutschland

Ihre Unterlagen und die Gesprächsverläufe liegen auf einem dedizierten Server in Deutschland, betrieben von der Hetzner Online GmbH.

Europäisches Sprachmodell

Die Antworten erzeugt Mistral AI aus Frankreich. Kein Anbieter aus den Vereinigten Staaten ist beteiligt, kein Drittlandtransfer.

Persönliches wird maskiert

Schreibt jemand eine Adresse oder Telefonnummer ins Chatfenster, wird sie unkenntlich gemacht, bevor das Gespräch gespeichert wird.

Kurz beantwortet

Was Kanzleien uns fragen.

Erteilt der Assistent Rechtsberatung?

Nein — und er kann es technisch auch nicht, wenn Sie ihm keine Rechtsauskünfte hinterlegen.

Er antwortet ausschließlich aus dem, was Sie freigegeben haben: Tätigkeitsschwerpunkte, Ablauf einer Erstberatung, benötigte Unterlagen, Erreichbarkeit. Zu allem anderen sagt er, dass er es nicht beantworten kann, und verweist auf die Kanzlei.

Was passiert mit dem, was Mandanten im Chat schreiben?

Die Gespräche liegen auf unserem Server in Deutschland. Erkennbare persönliche Angaben wie E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Bankverbindungen werden automatisch unkenntlich gemacht, bevor gespeichert wird.

Die Aufbewahrungsfrist stellen Sie selbst ein; ein automatischer Auftrag löscht ältere Gespräche. Für die Antwort selbst wird ein Sprachmodell aus Frankreich verwendet — kein Anbieter aus den Vereinigten Staaten ist beteiligt.

Kann ich verhindern, dass er über bestimmte Themen spricht?

Ja, und zwar auf dem einfachsten Weg: Was Sie ihm nicht geben, kennt er nicht.

Er greift ausschließlich auf die Unterlagen zu, die Sie freigegeben haben. Neues Wissen geht erst live, wenn Sie es freigegeben haben.

Und wenn er trotzdem etwas Falsches sagt — wer haftet?

Nach dem Urteil des OLG Hamm vom Mai 2026 die Kanzlei, die ihn einsetzt.

Deshalb ist der Assistent so gebaut, dass er ohne Beleg aus Ihren Unterlagen gar nicht antwortet. Jede Antwort nennt zudem ihre Quelle, sodass Sie sie gegenlesen können.

Zur Haftungsfrage ausführlich: Wer haftet, wenn Ihr Chatbot etwas Falsches sagt?

Sehen Sie sich an, was er sagt — und was nicht.

14 Tage mit Ihren eigenen Inhalten. Am aufschlussreichsten sind die Fragen, die er nicht beantwortet.