Ihr Verbrauch bestimmt das Modell
Was Sie tatsächlich brauchen, fließt direkt in die Kontingente ein. Wir schneiden sie nach den Zahlen aus dem Betrieb, nicht nach unserer Schätzung.
Der Assistent läuft bei den ersten Kunden. Was er kosten wird, legen wir fest, wenn wir wissen, was er tatsächlich leistet — nicht vorher.
Wir könnten eine Preisliste veröffentlichen. Sie wäre gerechnet, sie wäre plausibel — und sie beruhte auf einer Annahme, die wir noch nicht überprüft haben: wie viele Gespräche bei einem Kunden wie Ihnen tatsächlich zusammenkommen.
Das zeigt der laufende Betrieb, nicht die Tabellenkalkulation. Deshalb läuft der Assistent jetzt bei den ersten Kunden mit, und wir sehen zu. Danach steht der Preis — und er steht dann auf dieser Seite, für alle sichtbar.
Was wir nicht tun: „Preise auf Anfrage" und dahinter individuell zulangen. Sie bekommen die Zahl in jedem Gespräch, bevor Sie sich zu irgendetwas verpflichten. Der Unterschied ist nur, dass sie heute noch verhandelbar ist — und nach der Beta nicht mehr.
Wer den Assistenten in dieser Phase einsetzt, prägt, wie das Produkt aussieht, wenn es fertig ist — und zu welchen Bedingungen es dann verkauft wird.
Was Sie tatsächlich brauchen, fließt direkt in die Kontingente ein. Wir schneiden sie nach den Zahlen aus dem Betrieb, nicht nach unserer Schätzung.
Was Ihnen fehlt, landet auf der Liste — und in dieser Phase kommt es dort auch zügig wieder herunter.
Wer früh dabei ist, verhandelt einmal — und behält, was vereinbart wurde. Für Beta-Kunden gilt der Preis, den wir zusammen festlegen.
Nach Gesprächen, nicht nach einzelnen Nachrichten. Ein Gespräch beginnt mit der ersten Frage und endet, wenn eine halbe Stunde lang nichts mehr kommt. Ob jemand eine Frage stellt oder sieben, ändert nichts.
Das ist bewusst so gewählt. „Wie viele Menschen führen im Monat ein Gespräch?" ist eine Frage, die Sie vorher abschätzen können — „wie viele Nachrichten werden ausgetauscht?" nicht. Und was Sie nicht abschätzen können, sollten Sie nicht bezahlen müssen.
Die Frage vor dem Preis. Sagen Sie uns, wie viele Menschen Ihre Seite besuchen — wir rechnen mit veröffentlichten Werten aus dem Bürgerservice zweier Städte.
Grobe Zahl genügt. Wir rechnen damit, dass 3 von 100 Besuchern ein Gespräch beginnen.
| Wer | Gespräche / Monat |
|---|---|
| Handwerksbetrieb ca. 400 Besucher im Monat | 12 |
| Anwaltskanzlei ca. 730 Besucher im Monat | 22 |
| Energieversorger ca. 9.000 Besucher im Monat | 270 |
| Gemeinde, 15.000 Einwohner Bürgerservice | 60 |
Die Kommunenzahl beruht auf veröffentlichten Werten aus Bonn und Norderstedt (12,6 bzw. 15 Anfragen je 1.000 Einwohner und Monat). Die übrigen Zeilen sind aus Besucherzahlen abgeleitet und daher Schätzungen — genau deshalb steht noch kein Preis daneben.
Dann fragen Sie danach — Sie bekommen sie im ersten Gespräch, schriftlich, und ohne dass Sie sich zu etwas verpflichten.